Release Party - Schusterjungs - Skinheads-Thueringen

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Release Party - Schusterjungs

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18.06.2011 - Release Party von Schusterjungs, mit Rampage und Glory Boys

Was lange währt wird gut und sehr lesenswert. Und so freue ich mich, dass der Klatscher von den Schusterjungs weder Zeit noch Mühen gescheut hat, den Bericht zur Release Party des Albums "Unvergänglich - Lebenslänglich" zu schreiben. Da dieses Wochenende schon im Juni 2011 statt fand, freue ich mich umso mehr, Euch diesen Detailreichen Bericht endlich präsentieren zu können.

Danke an Klatscher und nun viel Spaß beim lesen:

Ein knappes Jahr Vorbereitung sollte sich dem Ende neigen und die Releaseparty unserer noien Scheibe stand zum ersten Mal in unserer Heimatstadt auf dem Plan. Da es das erste Konzert war, dass wir selbst veranstalteten (Jungspunde auf diesem Gebiet ;-) ) sollte erstens alles perfekt laufen und zweitens muss ich jetzt beim schreiben erstmal ein Bier trinken und an das schöne, leider viel zu kurze aber dennoch stressige Wochenende zurück denken.

Freitag, 17.06.2011

Bis 16.30 Uhr arbeiten, verdammt, d.h. erst gegen 17 Uhr von der Baustelle wegkommen. Heute ist alles ein bisschen stressiger, da unsere spanischen Freunde von Glory Boys schon um 19 Uhr am Flughafen Halle/Leipzig ankommen. Schnell ne reinigende Maßnahme getroffen (Duschen, verstehste?) und auf zum Flughafen. Für 9 Minuten parken auch noch brav die 13 Euro bezahlt, und ab gings Richtung Weißenfels in ein Glory Weekend. In Weißenfels angekommen wurde erstmal in der besten Pension eingecheckt, die Weißenfels zu bieten hat. Nach erster Inspektion dieser Spelunke wurde dann ein Memo an mich selbst verfasst, nie wieder jemanden dorthin zu vermitteln. Pfui Teufel sag ich bloß. Der unförmige Besitzer sollte sowieso noch mein bester Freund werden. Mama hat immer gesagt, der erste Eindruck ist am entscheidendsten. Dies sollte sich auch bestätigen. Eine sportlich beschmierte Stretch- Jeans mit offenem Hosenstall und ein dazugehörig ebenso beschmiertes, falsch zugeknöpftes Hemd uuuund last but not least (wie sollte es auch anders sein) ein nochmal beschmiertes Feinrippunterhemd. Tjaaha… wenn dann muss das Bild auch komplett sein. Aber für unsere Freunde ist uns nichts zu schade ;-). (nochmal ein fettes  Sorry an dieser Stelle :-D)

Nunja, weiter im Text. In der Zwischenzeit sind dann auch Mike von Skinheads-Thueringen und seine Angetraute in Weißenfels eingetroffen, da Sie das ganze Wochenende bei uns verweilen sollten, um keine Sekunde zu verpassen. Vor der Pension noch schnell ein Bier gezuppt und auf ein paar Leutchen gewartet, und schon sollte es Richtung Proberaum losgehen, in dem wir heute noch ordentlich rein feiern wollten. Weit gefehlt. Auf dem Weg in die Stadt fiel mir ein, den Spaniern doch schon mal das Weißenfelser Schloß zu zeigen, auf dem die morgige Sause stattfinden sollte. Also den steilen Berg hinaufgestiegen und in der Schloßkneipe versackt. Mein Mobilfunktelekummonikationsapparat stand die ganze Zeit nicht still, da der Rest unserer Crew schon am Proberaum wartete, und wir uns um 20 Uhr alle dort treffen wollten. Gesagt getan. So gegen 22 Uhr verließen wir dann gut angesoffen das Schloß und gingen zum Proberaum. Dort war die Party  schon im vollen Gange. Der restliche Abend wurde dann dort verbracht und gesoffen was das Schnapsregal hergab. Da wir für morgen nen straffen Zeitplan hatten, wollten wir es natürlich nicht übertreiben. Also machten wir uns so gegen 3.30Uhr auf zur Pension, wo Die Spanier zu ihrer wohlverdienten Ruhe kommen sollten. Wieder weit gefehlt.

Denn wer einmal mit uns Weißenfelsern feiert…. ;-). In der Pension „zum Schmierlappen“ äähm ich meinte „zum Märchenbrunnen“ angekommen, wurden die Spanier noch durch unzählige Gänge zu ihrem Zimmer geführt, und sich verabschiedet.
Auf dem Weg aus der Pension raus, saßen Mike und ich plötzlich in der Falle. Eingesperrt und ausgesperrt. Das Hoftor der Pension war verschlossen und konnte nur mit Schlüssel geöffnet werden. Und in die Pension kamen wir auch nicht mehr rein, da man sie nur von innen öffnen konnte. So saßen wir auf dem Hof fest. Kein Vor und kein Zurück. So tranken wir erstmal unser Bier aus und machten ein ordentliches Theater auf dem Hof, bis der Besitzer uns bemerkte und mit strengem Blick (aber immer noch gleicher Kleidung) rausließ. Für uns ging es dann auch ins Bett.

Samstag, 18.06.2011

Die Nacht sollte ein schnelles Ende haben. Als ich morgens um 9 noch meinen ersten Rausch ausschlief, war Mike mit unseren Frauen schon am Frühstücken. Jetzt drückte wieder die Zeit, da wir die Glorreichen Jungs schon halb 10 aus der Pension abholen wollten. Für den heutigen Tag hatten wir einige Dinge geplant, um die Zeit bis heute Abend totzuschlagen, und ihnen unsere schöne Heimat ein wenig schmackhaft zu machen. Also schnell fertig gemacht, und schon gings auf Richtung Pension. Da standen Sie schon Gewehr bei Boots und warteten. Dem Pensionsbesitzer noch schnell die Nacht im Voraus bezahlt, der immer noch ( wie sollte es auch anders sein) die selben beschmierten Lumpen anhatte, und dann wurden alle in 2 Autos aufgeteilt. Nun ging die Reise los. Erstes Ziel sollte Freiburg sein. Nach anfänglichen Sprachverwirrungen wussten dann auch die Spanier, dass nicht das Freiburg in Bayern gemeint ist, nachdem wir ihre Frage beneinen mussten, ob wir auch in München anhalten können. Aber auch hier bei uns gibt es ein schönes Fleckchen Erde mit dem Namen Freyburg (nicht mit i Vega ;-) ). Nicht ganz ne halbe Stunde Fahrt und wir kamen in einem der beliebtesten Weinanbaugebiete Europas an. Die Geschichte Freyburgs beginnt mit der um 1090 auf einem Berg östlich der heutigen Stadt erbauten Neuenburg, einer weiträumigen romanischen Anlage mit Bergfried. Der Ort Freyburg wurde 1203 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1261 Stadtrecht. Freyburg hat eine mehr als 1000-jährige Geschichte des Weinbaus, ist seit 1999 Staatlich anerkannter Erholungsort und darf sich zudem Jahn- und Weinstadt nennen, da Friedrich Ludwig Jahn, der Turnvater Jahn, in Freyburg gestorben ist. . Aus Freyburg stammt der bekannte Rotkäppchen-Sekt. Die Autos geparkt, ging es auch schon zur historischen Burganlange rauf. Als erstes besichtigten wir den Bergfried (dicker Wilhelm) und verschönerten das Gästebuch. Dann stiegen wir die schier endlosen Stufen rauf um die Aussicht auf unsere schöne Heimat zu genießen. Wer schon einmal dort war, weiß wovon ich rede. Wer noch nicht dort war, dem kann man nur wärmstens empfehlen, sich einen Besuch in Freyburg zu können. Und wer schonmal dort war, der weiß wovon ich rede. Die Spanier zeigten sich bei der Aussicht sichtlich begeistert. Nach ein paar Poserbildchen (die im nachhinein für de Tonne waren, DANKE MIKE ;-)) gingen wir dann zur Wehranlage und zur Burgmitte. Im Souvenirgeschäft deckten sich die Spanier auch gleich mit allerlei Kinderspielzeug ein. Mir stellte sich die Frage, ob es bei Euch keine Morgensterne aus Stoff gibt :-D. Um etwas für die Völkerfreundschaft zu tun, requirierte ich noch ne kleine Sachsen-Anhalt Fahne für die Spanier und ne thüringische für Mike, und schon kam der erste Bierdurst. Wir beschlossen uns nochmal die schöne kleine Altstadt anzuschauen und nach nem kleinen aber feinen Lokal ausschau zu halten. Gefunden und belagert. Wir setzten uns in nen kleinen gemütlichen Biergarten und gönnten uns das erste Bier an dem heutigen Tag. OOHHH….wer einmal leckt, der weiß wies schmeckt. Wir mußten uns ja noch zusammenreißen, sollte doch heute noch ein Konzert stattfinden. Aber all zu lange sollten uns die Götter nicht hold sein, und es fing an zu pissen. Wir beschlossen noch mal in Langendorf, ein Dorf bei Weißenfels, Halt zu machen. Da war an diesem Tag Schützenfest. Auf dem Weg zum Autos fing der erste Spanier schon an, SIESTA machen zu wollen. WAAAAS !!!??? Nüscht siesta, hier wird durchgearbeitet. Autos erreicht, ab nach Langendorf. Inzwischen schüttete es wie aus Eimern. Auf dem Schützenplatz angekommen, wurden schon die nächsten Bier geordert. Endlich mal aus richtigen Humpen. Jetzt wars auch egal. Da man ja in Langendorf zu Hause ist, wurden sämtliche Schützenbrüder begrüßt. Den anderen Gästen und Dorfbewohnern war es nicht einerlei, was die dort sahen. Aber die kennen mich ja ;-).  Mein Bruder hatte seinen mittelalterlichen Stand aufgebaut, und so konnten sich unsere Gäste beim Axtwerfen und Bogenschießen beweisen, bevor es dann zum Schießstand ging. Dort waren alle ungehalten. Wie jedes Jahr konnte jeder beim traditionellen Hirschschießen teilnehmen. Vega hat bis zur Abfahrt sogar den ersten Platz gehalten. Die Zeit machte uns einen fetten Strich durch die Rechnung, und wir mussten mit einem Schlag und abrupt aufbrechen. Mann….was haben wir die Zeit verschwitzt. Also ab nach Weißenfels. Die Spanier zur Pension gebracht, damit Sie sich noch ein wenig auffrischen konnten.( Igitt, da war er wieder). Meine Frau brachte mich auch gleich aufs Schloß, da nicht mehr viel Zeit blieb, und war die nächste Zeit nur mit Fahrdiensten beschäftigt (mit uns haste nur Streß mein Engel, nicht wahr ;-)) Ich begrüßte meine Bandkollegen, die an dem Tag leider nochmal Arbeiten mussten und somit einen legendären Tag verpasst haben. Chicken hatte sämtliche Technik schon im Schloßkeller. Alles war vorbereitet und wir konnten mit dem Soundcheck starten. Das ging dann auch recht schnell, so konnten wir dann auch erstmal ein Bier gegen den Stress trinken. Die ersten Leute kamen schon an und man begrüßte bekannte Gesichter. Jetzt konnte der Abend starten. Es war 19 uhr. In ner guten Stunde sollte es dann losgehen. Weit gefehlt, man traf Hinz und Kunz und das Bier schmeckte vorzüglich. Naja, haben wir eben 21 Uhr angefangen. Den Anfang machten unsere Brüder von Rampage und es ging schon volle Kanne ab im Mob. Alle Hits waren vertreten und wurden lautstark mit gegrölt. Es wurden auch ein paar neue Songs gespielt die ebenfalls sehr gut bei den Leuten ankamen. Das einzig negative waren 2 bunte Paradiesvögel, die dachten das Konzert stören zu müssen und auf die Bühne zu rotzen. Die Security wollte schon eingreifen, aber ich hielt Sie erst mal zurück. Da mussten die beiden  selber durch. Tja, wer in der Höhle des Wolfs mit nem Knochen winkt….Dann wurden die beiden kurz körperlich verwarnt. Fairness halber muss angemerkt werden, das die beiden Streithammel von 2 Ladys zurechtgestutzt wurden und sich kein anderer mit einmischte !!!!! (danke Michi und Verena)  danach konnte die Security (die auch aus Leuten unserer Crew bestand ;-) ) ihren Job machen, und die Aufrührer hinausbefördern. Da wurden einem noch Zähne entgegen gespuckt, wurde mir gesagt. Aber nun weiter im eigentlichen Geschehen. Als nächstes waren dann die Glory Boys dran, auf die ich mich schon das ganze Wochenende freute. Leider war die Stimmung bei den Jungs etwas gedämpft, was aber nicht daran lag, dass sie eine schlechte Show spielten. Es lag wohl daran, dass die wenigsten ihre Lieder mitsingen konnten. (Ich konnte ;-)) Auch hier wurden alle Songs von allen LP´s und Scheiben gebracht. Für mich waren Sie der absolute Hammer und ich hoffe der ein oder andere hat es an diesem Abend genauso gesehen. Zum Schluss wurden sogar noch 2 Super Cover auf deutsch  gebracht. Hippies von den Onkelz und Warte nur ein Weilchen von den Rabauken. Bei letzteren wurde ich auf die Bühne gebeten und sollte singen. Das waren dann Lieder, die auch der Mob mitsingen konnte. Als letztes waren wir dann dran, und die Bude war am kochen. Solch eine Hitze in nem alten Gemäuer hab ich auch noch nicht gehabt. Wir fingen an alte Lieder zu trällern und versuchten uns auch an neueren Liedern. Wir fickten uns durch unsere Setlist und brachten noch einige Zugaben (glaube ich). Die Mikroständer schossen von einer Ecke in die Andere, und unsere Security-Leute mussten die Verstärkertürme festhalten. Ein Hammerkonzert mit einem Hammer Publikum. Bei den letzten Liedern kam dann noch unser Freund Ingo der Ameisenmann auf die Bühne, seineszeichen Besitzer vom Weißenfelser Puff. Der hat mir dann die ganze Zeit die Leute vom Verstärker ferngehalten. Und meine Bierbecher ausgesoffen ( DU AAARSCH!!!!) Bei sich im Puff willer 5 Ocken für de Pulle Hasseröder (Freundschaftspreis).  Als wir dann die Bühne verließen, bekamen die Leute noch Musik aus der Konserve auf die Ohren. Der Backstage-Bereich wurde nun für alle geöffnet, dass wir noch mit jedem der wollte den schönen Abend begießen konnten. Wir saßen bis in die frühen Morgenstunden in der historischen Schloßkneipe und auch der Nighter wurde vom Schloßkeller hoch in die Kneipe verlegt. Bier und Met flossen in Strömen. Ich hätte bis Oktober dort sitzen können, so schön wars. Aber wir haben für den nächsten Tag noch ein Frühstück in unserer anderen Stammkneipe in Weißenfels organisiert, für alle und Leute die uns geholfen haben. Das Frühstück sollte 9.30 Uhr sein, und jetzt stand schon 6.15 Uhr auf der Turmuhr. Also ab zur Pension, die Spanier in die Pension hineingetragen und Mike an der Tür stehen lassen, damit Sie nicht wieder zufällt. Dann ab nach hause und ins Bett. Die Götter solln mir beistehen denn ich hab schon eine Ahnung wie es mir morgen gehen wird ;-)

Sonntag, 19.06.2011

Meine Fresse geht’s mir dreckig. Ich frage mich wie es Mike nur so gut gehen kann, nach nicht mal 4 Stunden Schlaf. Schnell fertig machen, und ab zum Frühstück ins Birkenwäldchen. Die Spanier warteten schon, total verpennt, in der Pensionsbar auf uns. Ich leistete noch die letzte Unterschrift zwecks Quittung, und was musste ich sehen??? GENAU LIEBE/R LESER/IN….Alle guten Dinge sind DREI, und der Drecklappen hatte immer noch dieselbe Klammotte an. Naja, ich hab mich ja schon daran gewöhnt. Also auf zur „Birke“  zum Frühstück. Die Kneipe war schon gerammelte voll und wir waren die letzten. Egal.  Die meisten hatten ja bei Sascha, eine Straße weiter gepennt;-). Nach dem Frühstück verabschiedeten wir die ersten Leute, die schon Richtung Niedersachsen und Haldensleben aufbrechen mussten. Schnell noch paar Platten ergaunert, und Tschüss. Ich hab mit Mike und ein paar anderen erstmal den Frühschoppen eingeleitet. Und ich muss sagen, es schmeckte sogar das Konterbier. Gegen 13 Uhr hab mussten wir schon wieder zum Flughafen, sonst hätten die Spanier noch ihre Heimreise versoffen. 2 der munteren Truppe machten sich schon Gedanken, ob Sie mitgenommen werden, angesoffen wie Sie sind :-D. Am Flughafen hat dann aber alles wunderbar geklappt. Wir haben herzlich verabschiedet und Pläne fürs neue Jahr gemacht. Nach dem Check In hab ich mich gleich zurück ins Birkenwäldchen bringen lassen. Und was war denn bitteschön jetzt los??? Nur noch ne Hand voll Leute. Na Klasse, jetzt wo ich das Wochenende noch schön bei ein paar Bierchen ausklingen lassen wollte. Egal, nimm was de kriegen kannst, dachte ich und setzte das Frühschoppen fort. Zu sechst saßen wir dann noch bis Abends beim Frühschoppen. Eine Packung St. Hubertustropfen nach der anderen wurde aufgerissen und vertilgt. Und als die kleinen Flaschen alle waren, musste dann ne große Pulle dran glauben. Aber das war Zuviel des Guten, und ich musste mich unterm Tisch erstmal oral erleichtern. Ich weiß garnicht mehr, wann ich überhaupt zu Hause war. Und meine letzten Saufkumpanen mussten noch weiter nach Haldensleben und Burg. Die Arschkarte hatte der Fahrer, der Ivo und Marv heimbringen musste, und selber noch nach Neubrandenburg fahren musste. Ein Hoch auf unseren Busfahrer!!!! Dem David sei ein Trullalla!!!!
Eines der besten Wochenenden ging zu Ende, und ich war bis Mittwoch krank. Alles hat wunderbar funktioniert.
Mit Besten Grüßen und Dank an:
Unsere Freunde von Rampage, Glory Boys, Holger von Chaoz Concertz für den Nighter, Mike und Mandy, Skinheads-Thueringen, Sascha, Chicken, Biene & Steffi (danke!!!) Zopp+BirkenheadPromotion, Micha, Rosi, Fred, Ivo, David und Marv…. Danke für die Freundschaft!!!!

UND NATÜRLICH ALLEN LEUTEN DIE DA WAREN UM UNSERE NEUE SCHEIBE ZU BEGIEßEN!!!!
Stay true, stay rebel!!! S-F-F-S
Klatscher!

 
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